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FDP Bargteheide

Aktuelles

Klimaschutz

Quartierssanierung/Klimaschutz und Ressourcenverbrauch

Bargteheide, 24.02.2016
Im Jahr 1972 veröffentlichte der Club of Rome seinen Bericht über ‘‘Die Grenzen des Wachstums‘‘ und lag im Prinzip richtig, wenn er auch seiner Zeit voraus war!
Vor einigen Jahren stellte der damalige Umweltminister Sigmar Gabriel fest, dass die Regenerationsfähigkeit des Planten Erde bereits um 2o bis 25% überschritten sei. Bei dieser Feststellung ist es geblieben. Die Menschheit wächst und damit steigt natürlich auch der Ressourcenverbrauch. Parallel dazu schreiten Industrie-Technologien in vielen Bereichen kontinuierlich voran, machen Fortschritte und helfen, den Ressourcenverbrauch weiter zu optimieren und damit auch den Ausstoß klimaschädigender Gase zu minimieren. Leider werden derartige Verbesserungen durch ungebremstes, ja gesteigertes Verbrauchsverhalten der Konsumgesellschaft unter dem Strich wieder konterkariert. Es besteht also durchaus Handlungsbedarf. Was ist zu tun?

Klimapolitik

Nach Paris, kommt nun die ‘‘Energiewende 2.0‘‘?

Bargteheide, den 16.01.2016

In Deutschland wird zurzeit 25% bis 30% der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen erzeugt. Die Wärmeversorgung immer noch bis zu 9O% aus fossilen Energieträgern.
Da die erneuerbaren Energiequellen nicht konstant verlässliche Energie liefern, müssen mangels Speicherkapazitäten und Netzsteuerungsintelligenz sowie als direkte Folge des spontanen Ausstiegs aus der Nukleartechnik nach Fukushima im Frühjahr 2011, für eine Übergangszeit fossile Kraftquellen vorgehalten werden, um die Versorgung zu sichern und das Netz stabil zu halten.

Was hat die Energiewende in Bezug auf CO2 Emissionen bisher gebracht?

Verkehrspolitik

Senioren fordern Tempo 30 jetzt!

Bargteheide, im Dezember 2015

Mehr Sicherheit und weniger Lärm durch Tempo 30 verkündete im Frühjahr Schleswig-Holsteins Verkehrsminister Reinhard Meyer auf einer Verkehrsministerkonferenz in Rostock. Alle teilnehmenden Minister einigten sich darauf, bis zum Herbst Maßnahmen für eine Gesetzesänderung zu erarbeiten, damit Tempo 30 vor Kindergärten, Schulen, Senioren- und Pflegeheimen als gesetzliche Regelung festgesetzt werden kann.

Nun ist der Herbst still gegangen und Tempo 30 scheint vergessen zu sein. Deshalb wiederholt die FDP ihren Tempo 30 Artikel, der bereits als unvollständiger Leserbrief in der Presse erschien, heute vollständig wie folgt:

Senioren fordern Tempo 30 jetzt!

Arno-Esch-Preis 2016

Einsatz für das Recht auf Bildung gewürdigt

Der Verband Liberaler Akademiker (VLA) hat die Kiron University mit dem Arno-Esch-Preis ausgezeichnet. Die Initiative, die Flüchtlingen Zugang zu Online-Angeboten namhafter Universitäten verschafft, wurde von Altstipendiaten der Begabtenförderung der ...

Klimapolitik

Konkrete Maßnahmen statt Symbolhandlungen

Bargteheide, den 04.11.2015

Ende dieses Monats wird das 11. Treffen zum Kyoto-Protokoll beginnen. Die Welt wird nach Paris schauen in der Hoffnung, nun endlich einen Durchbruch zu verbindlichen internationalen Klimaschutzzielen zu erreichen. Bislang haben 146 Staaten ihre Klimaziele schriftlich festgelegt und bei der UN eingereicht. Unstrittig dürfte heutzutage sein, dass der Klimawandel sich weltweit manifestiert und zunehmend extreme Wetterlagen hervorruft. Über die Ursachen gibt es Mehrheitsmeinungen sowie aus - unserer Sicht - nahezu als ketzerisch empfundene Minderheitenmeinungen, die jedoch besonders in anglosächsischen Ländern Widerhall finden. Dazu gehören aber auch hiesige Wissenschaftler, die deutlich machen, dass die menschengemachte Klimabeeinflussung vom Wissenschaftsbetrieb überbewertet wird. Nach dieser Minderheitenmeinung sind natürliche Einflüsse, wie Schwankungen der Sonnenaktivität, gleichermaßen bedeutend für die Klimaschwankungen.

Windpark Bargteheide

Erfolgreicher Ballonaufstieg

Heliumballon in ca. 180m Höhe über Bargteheide
Heliumballon in ca. 180m Höhe über Bargteheide


Bargteheide, den 13.09.2013

Der Wettergott war uns gnädig. Am Nachmittag des 12.09.13 konnten wir zusammen mit der Bürgerinitiative Kleinhansdorf einen Heliumballon über Bargteheide aufsteigen lassen.

Der Ballon hing an einer 200m langen Drachenschnur und erreichte eine Höhe von ca. 180m, da trotz nahezu Windstille am Boden ein Abtrieb stattgefunden hat. Dennoch ist die Aktion als voller Erfolg zu werten, da viele Bargteheider Bürger nun aufgeschreckt sind und erkennen, welche monströsen Windenergieanlagen am Glindfelder Weg entstehen sollen. Viele Rückmeldungen und Nachfragen zeigen, dass das Interesse an dem, was an Beeinträchtigungen auf die Anwohner zukommt, weiter zunimmt.

Die Anlagen, die am Glindfelder Weg entstehen sollen, sind die größten, die derzeit in Europa gebaut werden. Die Nabenhöhe soll 140m betragen, der Rotordurchmesser 112m. Dies ist länger als ein normales Fußballfeld. Die überstrichene Flächen der Rotoren sind jeweils ca. 1 Hektar groß.

Der Heliumballon hatte einen kleineren Durchmesser als geplant. Nachdem der erste Ballon schon nach geringer Befüllung aufgrund eines Materialfehlers geplatzt war, musste noch kurzfristig Ersatz aus Hamburg bestellt werden. Der zweite Ballon wurde dann nur auf ca. 1,80m Durchmesser mit Helium befüllt, da wir kein Risiko eingehen wollten. Der kleinere Ballon konnte allerdings nicht alleine die Drachenschnur tragen. Daher entschlossen wir uns, etwas oberhalb der 100m Schleife einen zweiten Ballon zu befestigen, damit der obere Ballon möglichst senkrecht am Himmel stehen konnte.

Wer nun aufgrund der Höhe der geplanten Anlagen geschockt ist und sich gegen die Errichtung der Anlagen engagieren möchte, kann sich gerne an uns oder die neugegründete Bürgerinitiative "Gegenwind-Bargteheide" wenden. Jeder Beitrag, aktives Engagement sowie finanzielle oder ideelle Unterstützung, ist herzlich und dringend willkommen.

Energiewende

Windpark-Baumoratorium bis zur EEG-Reform

In diesem Jahr sind im Saarland bereits so viele Windparks beantragt worden wie nie zuvor. Die Freien Demokraten im Land sehen der Grund für die Antragsflut bei dem vom Bund geplanten Ausschreibungsverfahren für Windenergieanlagen. FDP-Landeschef Oliver ...

Windpark Bargteheide

Neuer Anlauf für Ballon-Aktion

Bargteheide, den 04.09.2013

Am Donnerstag, den 12.09.13 oder Freitag, den 13.09.13 werden wir einen neuen Versuch starten, einen Helium-Ballon bis in 200m Höhe (schwarz, ca. 3m Durchmesser) aufsteigen zu lassen.
Die Aktion ist von 15:00 bis 18:00 nachmittags geplant.


Wie beim ersten Versuch sind wir auch diesmal auf den Wettergott angewiesen. Die Aktion kann nur starten, wenn der Wind nicht zu stark (< Windstärke 4) weht. Eine möglich Absage wird ggf. an dieser Stelle wieder veröffentlicht.

Die Aktion soll verdeutlichen, wie hoch die geplanten Windkraftanlagen am Glindfelder Weg sein werden.
Da wir verständlicherweise nicht auf die Flächen des geplanten Windparks zurückgreifen können, sind wir auf die Nutzung eines Privatgrundstücks am Ortsausgang der Jersbeker Straße angewiesen. Wir möchten den Eigentümern hierfür ausdrücklich danken.
Auch diesmal gilt: Bitte nicht dort versammeln, da keine Vorkehrungen für größere Menschenmengen getroffen werden können.
Bitte versuchen Sie von zuhause aus den Ballon zu orten und dann zu ermessen, wie sehr Sie von den geplanten Windkraftanlagen betroffen sein werden.
Bitte bedenken Sie hierbei, dass die Anlagen ca. 800m weiter von der Ortsgrenze entfernt entstehen sollen.

Umwelt

Die Natur kaputt nicht schützen

Kann zu viel Umweltschutz auch zu viel des Guten sein? Im Interview mit "freiheit.org" spricht Ralph Lorenz über mehr Mut zu Marktwirtschaft und modernen Naturschutz. "Die Umwelt und die Natur sind immer ein Stückchen Eigentum von irgendjemandem. Dazu ...


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